Betuker Istvan
Posted on April 9, 2008 - Filed Under Contributors, blogs, news | Leave a Comment
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| System Failure; oil on canvas 120×70cm, 2007 |
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| Hanged Man; oil on canvas 70×50cm, 2008 |
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| Selfportrait; oil on canvas 200×100cm, 2005 |
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| Bathroom; 80×70cm, 2007 |
| Born 1984, Romania the artist lives and works in Cluj-Napoca, Romania, Paris, France BETUKER ISTVAN -is born on 27.10.1984 in Satu-Mare, Romania. Currently he is working and studying in Cluj-Napoca at the University of Art and Design. EXHIBITIONS: 2008- Solo exhibition, in the project “Untitled-2.” (1 group project, 5 solo exhibitions), Galeria Bulgakov, Cluj-Napoca, Romania OTHER ACTIVITIES: 2007- Winner of the LVMH Young Artists’ Award 2006 -2007, international competition In tribute to Yves Klein, Paris, France Website: Untitled-young painters group |
Istvan
Posted on April 9, 2008 - Filed Under Contributors, blogs, news | Leave a Comment
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| System Failure; oil on canvas 120×70cm, 2007 |
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| Hanged Man; oil on canvas 70×50cm, 2008 |
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| Selfportrait; oil on canvas 200×100cm, 2005 |
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| Bathroom; 80×70cm, 2007 |
| Born 1984, Romania the artist lives and works in Cluj-Napoca, Romania, Paris, France BETUKER ISTVAN -is born on 27.10.1984 in Satu-Mare, Romania. Currently he is working and studying in Cluj-Napoca at the University of Art and Design. EXHIBITIONS: 2008- Solo exhibition, in the project “Untitled-2.” (1 group project, 5 solo exhibitions), Galeria Bulgakov, Cluj-Napoca, Romania OTHER ACTIVITIES: 2007- Winner of the LVMH Young Artists’ Award 2006 -2007, international competition In tribute to Yves Klein, Paris, France Website: Untitled-young painters group |
Thomas Werk
Posted on April 9, 2008 - Filed Under Contributors, blogs, news | Leave a Comment
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| sermon on the mount |
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| prayer |
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| annunciation |
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| praying hands/prayer/angel |
| Born 1971, Germany the artist lives and works in Berlin, Germany 1971 in Berlin geboren Projekte; Projektbeteiligungen Publikationen 2004 “Programm”, Zeitung der Katholischen Akademie, Berlin Die Arbeit des Berliner Malers und Bildhauers Thomas Werk sieht ein skulpturales Bild im städtischen Raum vor. Dabei gehört der minimalistische Ansatz, die gestalterische Reduktion auf ein Minimum an Umriss, Volumen und Farbe, zu den Vorzügen dieser Skulptur. Auffallend ist, dass der künstlerische Entwurf ohne Ablenkung durch ornamentale Elemente auskommt. Der Betrachter wird nicht gestört durch Überfluss und Verschwendung in den eingesetzten Mitteln. Die Arbeit vermeidet jede geschmäcklerische Gefälligkeit, es handelt sich um eine Ästhetik der extremen Einfachheit, wobei Simplizität hier nicht Banalität bedeutet, sondern radikale Reduktion… Die radikale Reduktion der Form fordert Stille ein, sie propagiert Schweigsamkeit und einen hohen Ernst in der redseligen Bilder- und Sprachflut unserer Zeit. Christhard-Georg Neubert Stiftung St. Matthäus, Berlin, Juli 2006 Der Entwurf des Engel-Monumentes von Thomas Werk greift eines der frühesten Motive der abendländischen Kunst auf, befreit es vom Ballast früherer Verkitschung und übersetzt es in ein unmittelbar eingängiges archetypisches Bildvokabular, das von jedem verstanden wird. Die Stilisierung zu einer schlichten Figur aus geometrischen Ur-Formen (Quader und Kugel) stellt die ideale Verbindung zwischen Figuration und Abstraktion dar. Der Engel wird somit nicht zu allzumenschlicher Banalität degradiert … , ebenso wenig verflüchtigt er sich zum bloß virtuellen Phantasiewesen. Vielmehr läßt Thomas Werk den Engel das sein, was er der jüdisch-christlichen Überlieferung nach seit jeher ist: Ein reales, den Willen Gottes kündendes und zugleich den Menschen schützendes Geistwesen. Dr. Jakob Johannes Koch Deutsche Bischofskonferenz, Bonn, April 2007 Seine ungewöhnliche Dimension - etwa 15 m Höhe sind geplant - bestätigt bereits den monumentalen Anspruch seiner Skulptur für den öffentlichen Raum. Dieses skulpturale Bildwerk möchte sich nicht nur in den Stadtraum integrieren sondern auch intervenieren. Die Formen sind extrem einfach, geradezu archaisch in ihrer Reduktion auf geometrische Urformen. Kreis, Quadrat, Rechteck schaffen sich dreidimensional und blockhaft Raum und assoziieren in dieser strengen Abstraktion eine aufrecht stehende Gestalt mit ausgebreiteten Armen oder Flügeln. Erinnerungen an Kreuz und Tryptichon stellen sich ein bzw. sind möglich für diejenigen, die es zulassen. Diese Skulptur will ein öffentliches Zeichen sein - ein unaufdringliches, aber unübersehbares christliches Zeichen, fest geerdet in der Stadt Berlin und aufragend in den Himmel über Berlin. Dr. Christine Goetz Erzbistum Berlin, April 2007 Was diese Arbeiten immer wieder so verstörend und reizvoll gleichermaßen erscheinen lässt, ist, dass sie sich einer eindeutigen Narration entziehen; sie sind trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Einfachheit viel zu komplex, als dass sie sich auf den Punkt deuten lassen. Ihr ästhetischer Reiz steht in einem überaus engen Zusammenhang zu dem, was uns als Betrachtern durch den Bildtitel nahegelegt wird. Und ich denke, gerade so, in dieser Vieldeutigkeit komplexer Geflechte spielt sich eben oft genug unser Bezogensein auf Gott in Jesus Christus ab. Selten nur werden wir an uns selbst zu Zeugen einer Eindeutigkeit der Nähe Gottes. Hier leben wir im Glauben, dermaleinst im Schauen, sagt Paulus. Jetzt werden wir uns immer wieder neu auf den Weg der Gottesbegegnung machen und müssen dabei mit Uneindeutigkeiten, mit Störungen und Abwegen auskommen, ja mit Zweifel und Ungewissheit, mit Anfechtung; dann aber, im Lichte, werden wir Gott schauen und das Alte wird vergangen sein. Die Zeichensprache der Arbeiten von Thomas Werk lebt eben in diesem sensiblen Respekt vor dem ganz Diesseitigen und dem, was wir hoffend bedenken… Christhard-Georg Neubert Stiftung St. Matthäus, Berlin, Juni 2007 Website: Thomas Werk |
Frieze
Posted on April 9, 2008 - Filed Under blogs, news | Comments Off
Hito Steyerl’s films and video installations were shown at documenta 12, at the 37th International Film Festival Rotterdam, and in a solo show at Moderna Museet. Frieze patterns found their way into mathematics through simple arithmetic …
Read More...[art][memo]ヨーãƒãƒƒãƒ‘ç ”ä¿®å ±å‘Šï¼‘ï¼šDocumenta 12 ãã®ï¼‘[イラスト …
Posted on April 9, 2008 - Filed Under blogs, news | Comments Off
radilog.net/ 日本ã®ç¾Žã‚’ä¼ãˆã‚‹å’Œé¢¨å¹´è³€çŠ¶ç´ æé›†ã€Œå’Œã®è¶£ã€å年版 - livedoor BOOKS | 芸能・芸術 | 美術 | イラストレーション・挿絵・メルヘン画・絵本 「日本ã®ç¾Žã‚’ä¼ãˆã‚‹å’Œé¢¨å¹´è³€çŠ¶ç´ æé›†ã€Œå’Œã®è¶£ã€å年版ã€ã®è³¼å…¥ã¯ã“ã“も見ã¦ã¿ã‚‹ æ±äº¬ …
Read More...What's Denmark's cultural secret? - Guardian
Posted on April 9, 2008 - Filed Under blogs, news | Comments Off
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What's Denmark's cultural secret?
Guardian, UK - Lone, 2008 (New York 1998) and Observation, 2007 (documenta 12) by Danish artist Lone Høyer Hansen on show at the Danish Institute in Athens The late great … |
Maga Fabler
Posted on April 9, 2008 - Filed Under Contributors, blogs, news | Leave a Comment
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| Umbria I |
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| Tuscany X |
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| Fabler’s Cats - Eliot |
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| Fabler’s Cat - Tusia |
| Born 1968, the artist lives and works in Warsaw, Poland My works are mainly on paper: My palette My subjects I value my artistic freedom and independence. Painting / drawing is not a labour for me, but my life style. In art creation process I don’t accept any deadline nor obligations. It’s why I don’t paint on request. Also, I don’t copy my works, but some of them are available as giclee. Website: Maga Fabler |












